Du solltest einen Arzt um Rat fragen, wenn Du

Körperliche Bewegung (das habe ich irgendwo gefunden)

Durch sportliche Betätigung werden mehr Endorphine und Enkephaline, die natürlichen Opiate des Körpers, gebildet. Sie erzeugen dasselbe Hochgefühl, das Drogenabhängige durch den Konsum von Drogen zu erreichen versuchen.

Krafttraining

Lange Zeit zählten Kraft- und Muskeltraining im vergangenen Jahrhundert hauptsächlich zur Domäne der Bodybuilder und Spitzenathleten.
 „Ob­wohl Krafttraining und seine physiologisch günsti­gen Effekte schon lange bekannt sind, hat es erst in den vergangen Jahre Einzug in die Gesundheitsvorsorge, Krankheitspräventation und Rehabilitation gehalten."

Seit 1990 wurde das Krafttraining in Kuren von fortschrittlichen Physiotherapeuten empfohlen. Inzwischen integrieren sie das Kraft­training in Präventions- und Rehabilitations-Programme.

Noch ist das Muskel aufbauende Training allerdings nicht ausreichend akzeptier. Vor allem Frauen sind beim Krafttraining noch immer in der Minderheit.

 Ab dem 30. Lebensjahr beginnt der Muskelabbau - sofern man nichts dagegen tut!

Durch Muskelabbau können Schmerzen am Rücken und den Gelenken entstehen, weil die Muskulatur Gelenke und Wirbelsäule nicht mehr ausreichend stützt. Am besten erhält man seine Muskula­tur durch ein sinnvoll durchgeführtes Krafttraining an Geräten. Ideal ist wenn das Krafttraining durch eine Ausdauersportart wie Joggen, Walking, Schwimmen oder Radfahren kombiniert wird.

Richtig ausgeführt kann Krafttraining nicht nur die Muskeln aufbauen, sondern auch die Knochendich­te verbessern und Körperfett reduzieren helfen.

Man hat herausgefunden, dass anstrengendes Fitnesstraining eine ganze Reihe von chemischen Botenstoffen im Gehirn beeinflussen kann, die auf die Gefühle wirke. Das würde erklären, wa­rum sich viele nach dem Training geistig frischer fühlen. Manche Studien legen sogar den Schluss nahe, die Wahrscheinlichkeit depressiv zu werden, sei bei regelmäßig körperlich aktiven Menschen geringer als bei bewegungsarmen. 

Die Vorteile eines Fitness-Trainingsplans:

·        Ihr Körper verzögert Muskelabbau und fördert die Knochendichte sowie gesunde Gelenke

·        Übergewicht und Fettleibigkeit wird vorgebeugt - Bluthochdruck wird verhindert oder tritt deut­lich später auf

·        Typ-II Diabetes wird vorgebeugt

·        Gleichgewicht und Reaktionsvermögen wird gefördert

·        Immunsystem wird positiv beeinflusst das Stoffwechselsystem wird aktiviert

·        Funktion des Magen-Darm-Trakts und der Leber wird gefördert

·        Ein aktiver und besserer Lebensstil wird geför­dert

Wie oft trainieren?

Als ausgewogenes Ziel gilt ein tägliches Training von 30 Minuten.
Eine Mischung aus Kraft- und Aus­dauertraining ist optimal.
Das Krafttraining sollte im Idealfall 3 x wöchentlich durchgeführt werden.
Hierbei sollte auf eine Ruhephase von mindestens 24 Stunden zwischen den Krafttrainingseinheiten geachtet werden.

Trainingsanleitung Informieren Sie sich über Fachliteratur oder über ausgebildete Trainer in Studios und Sportärzte.


 (leicht gekürzt)  

 

 

Ausdauer-Training 

(Schwimmen, Radfahren, Laufen) verbrauchen Kalorien, regen den Stoffwechsel und die Fettverbrennung an, stärken Herz und Kreislauf und helfen das innere Gleichgewicht zu finden. 
Ideal sind 2-3 x 30 bis 45 Minuten.

 

Muskeltraining 

strafft und festigt die Figur und ist wahrer Kalorienfresser. Muskelmasse verbraucht viel mehr  Energie als Fettgewebe. Je mehr Muskeln du hast, um so mehr Kalorien werden verbrauchst du auch beim Nichtstun, desto mehr kannst du essen, ohne zuzunehmen.
Ideal: jede Woche 2 x 20 Minuten Muskeltraining z.B. mit Hanteln, an Geräten, mit Gymnastik oder Aerobic-Übungen


Gesund dank großem Freundeskreis
Sonntag, 22. Januar 2006
Die meisten Menschen verkriechen sich mit einer Erkältung am liebsten allein zu Hause im Bett. Laut einer US-Studie der Carnegie-Mellon-Universität Pittsburgh sorgt ein voller Terminkalender in vielen Fällen jedoch für schnellere Genesung. 
Über Speichelproben ermittelten Wissenschaftler die Menge von Antikörpern, die Testpersonen besaßen, und verglichen sie mit Tagebuch-Einträgen. Sie stellten fest, dass das Immunsystem einsamer Personen weniger Antikörper produziert. Verabreden Sie sich also sofort! Wenn die Erkrankung ansteckend ist, nutzen Sie E-Mails und das Handy, um auf diesen Wegen mit Ihren Kumpels zu kommunizieren.

 

Sport und Alzheimer